Work in Progress

22 04 2008

Stelle gerade fest, dass ich immer weniger blogge! Böse Sandra, böse! Das hat aber einen Grund: ich bin gerade schwer mit dem Aufbau meiner Homepage (kullerchen.de) beschäftigt! Und zwar ganz korrekt mit CSS, nix Tabellen! Jawoll! Da ich mir nicht gerne ewig lange Anleitungen durchlese, mache ich alles via „Learning by Doing“ und gucke immer wieder bei SelfHTML nach und wende es auch gleich an. Probieren geht halt über Studieren! Das gilt zumindest für mich:

Dirk: Immer diese Rumprobiererei! Des macht mich krank! [...] Spaghetti-Code!

Aber er hilft mir auch, obwohl er eigentlich kein CSS kann:

Dirk: Des hab ich mir jetzt mit gsundem Menscheverstand überlegt!

Und seine Folgerung:

Dirk: Will au CSS uf minere Homepage!

Und das obwohl er Tabellenlayout heftigst verteidigt hatte. Arbeitskollege R. ist wohl auch Befürworter des CSS. Meine bescheidene Meinung zählt da natürlich nicht! :-)

Da ich das Ganze erst online stelle, wenn es fertig ist, hier mal ein kleines Bild vom aktuellen Stand:





Wieder zu Hause…

5 03 2008

… und der Scheff ist nett wie eh und je: Ich gähne. Bin ja schließlich schon seit 6 Uhr auf.

Scheff: Boh! Do kenntsch jo miteme Schubkarre drin nie fahre!





„Männer!“, die Fünfte

27 02 2008

Will ich euch auch nicht vorenthalten! :-) Zum Verständnis: Dirk spielt in einem Musikverein, was, wie man sich denken kann, zu meinem Leidwesen mächtig Zeit in Anspruch nimmt.

Dirk: Also, der R. het sich darüber beschwert, dass mir dieses Johr zu wenig Auftritte hän!

Ich (empört): Schick ihn ämol bei mir vorbei, den verhau ich!

Dirk: Den kannsch gar nid verhaue, der isch doppelt so groß wie du!

Ich: Bah, un ob ich des kann! Dem trett ich ans Schienbein, denn kummt der schun runter! [...] Un pass bloß auf dinni Schienbein uf!

Okay, bin nur 1,53 m groß und besagter R. um die 2 m, aber trotzdem… Man nennt mich auch Kampfzwerg! Grrrr!





„Männer!“, die Vierte

13 02 2008

Aus aktuellem Anlass, d.h. gerade passiert. Muddi ist im Bad, ich vor meinem Mäckie (wo auch sonst!), der Scheff ist mitsamt Telefon im Wohnzimmer. Das Telefon klingelt, und klingelt, und klingelt… Wundere mich sehr darüber. Naja, vielleicht ist der Scheff ja gerade auf dem Klo. Also bequeme ich mich. Als ich meine Tür aufreiße, brüllt Muddi schon aus dem Bad.

Muddi: TELEFON!!!

Ich: JA!

Renne ins Wohnzimmer, wo der Scheff es mittlerweile strahlend geschafft hat, abzuheben. Es war ganz kurz Dirk, aber der wird jetzt verschont.

Ich (nach dem Telefonat): Boh, bis der am Telefon isch! Un des isch nebe ihm ufm Tisch gläge!

Muddi: Ach, der! Weißte, dann steht der mal ganz gemütlich auf, fummelt am Fernseher rum usw.

Nachfrage beim Scheff:

Scheff: Ha, ich hab da Ton bim Fernseher usmache welle un hab de Knopf nid gfunde. Un was war des überhaupt für ä Nummer? Do isch nid „Dirk“ gstande! (Er findet das telefoninterne Telefonbuch ganz toll.)

Ich: Der het usm Gschäft angrufe.

Also trat wohl folgender Ablauf ein:

  • das Telefon klingelt
  • Scheff registriert das Klingeln
  • Scheff setzt sich langsam auf dem Sofa auf
  • Scheff sucht die Fernbedienung
  • Scheff ärgert sich über das Durcheinander auf dem Wohnzimmertisch
  • Fernbedieung liegt zunächst außer Reichweite
  • Scheff nimmt die Fernbedienung
  • (evtl. Brillenwechsel)
  • Scheff sucht die „Stumm“-Taste auf der Fernbedienung
  • Scheff ärgert sich über die Fernbedienung
  • Scheff findet die „Stumm“-Taste auf der Fernbedienung und drückt sie
  • Scheff sucht das Telefon
  • Scheff guckt auf das Display des Telefons
  • (evtl. Brillenwechsel)
  • Scheff wundert sich über die Nummer auf dem Display
  • Scheff hebt ab

In dieser Zeit standen Muddi und ich schon brüllend und tropfend (Bad!) auf der Matte. In diesem Sinne: „Männer!“





„Männer!“, die Dritte

13 02 2008

Um meine „Männer!“-Serie zu vervollständigen (Teil 1 und Teil 2)…

Muddi und ich bequatschen die letzten Ereignisse, der Scheff steht am Fenster. Thema war gerade Dirk.

Ich: … ich sags jo: Männer!

Scheff schaut pikiert.

Ich: Anwesende selbstverständlich ausgenommen!

Scheff ist nun noch pikierter.

Und um eventuellen Nachfagen vorzubeugen: nein, ich weiß nicht mehr, was ich da zu beklagen hatte!





Kommt ein Vogel…

13 02 2008

Muddi und ich sitzen in der Küche und quatschen. Der Scheff kommt hereingehopst (ja, wortwörtlich!), nimmt sich eine Feder, schleicht sich von hinten an Muddi heran und kitzelt sie am Ohr.

Scheff (singt): Kommt eine Vogel geflooogen!

Muddi: NEIN!

Scheff: … mit weißen Feeedern!

Muddi: Hörst du jetzt wohl auf!





Zunge

7 02 2008

Muddi isst sehr riesige Putenflügel zum Mittagessen.

Scheff: Isch des Zung?

Muddi: Nein!

Scheff: Ha, vun nem Elefande!





Aaahhh!

30 01 2008

Soeben habe ich mein Abschlusszeugnis vom Regierungspräsidium erhalten. Habe insgesamt 91 Punkte, also ein „gut“. Der Hammer: ab 92 Punkten gibt es ein „sehr gut“! Das darf doch wohl nicht wahr sein! Solche Drecksäcke!!!

Scheff: Beschwersch dich!

Ich: Jawoll! Scheff, gehma nach Karlsruhe un ich beschwer mich!

Scheff: Wirfsch ne da Schribtisch um!

Genau, recht hat er! Wie sagte mein Ex-Arbeitskollege G. immer so schön: „Jaja, mit mir kann mas jo mache!“





Mega-Telefon

25 01 2008

Dieses reizende Ding bekam der Scheff diese Woche von einem Kumpel geschenkt. Die Tasten, die gute 3 cm hoch sind, „kann sogar ä Blinda mit Krickstock lese“. Und nein, ich weiß nicht, was wir damit sollen. Außerdem haben wir schon 2 Telefone…

Mega-Telefon




Noch mehr „Männer!“

19 12 2007

Muddi war beim Frisör. Deshalb musste der Scheff sich sein Vesper selbst richten. Leider erwischte er dabei das falsche Brot – nämlich meins.

Muddi (zu mir): Ich glaub es jetzt nicht! Ich hatte das so schön abgemessen, dass es dir noch morgen und am Freitag für die Arbeit reicht. Und jetzt isst er das! Ist ja viehmäßig! Männer! Das hat die Zdenka (unsere Frisöse) auch gesagt!

Frage: Verwandelt sich meine Mutter in eine Feministin? Wenn ja: ist das gut, oder muss ich mir Sorgen machen? Dabei hat der arme Scheff wahrscheinlich Muddis Brotlager nicht durchschaut. Aber wer blickt da außer ihr schon durch…